Die besten Produkte entstehen nicht getrennt in Konzept und Entwicklung. Sie entstehen dort, wo beides an einem Tisch sitzt.
Product Engineering bedeutet für mich Entscheidungen treffen und dafür geradestehen. Mit Nutzern sprechen, nicht nur mit Tickets. Mich mehr um das Ergebnis kümmern, als um den elegantesten Code. Am besten gelingt das, wenn ich ein Produkt von der ersten Idee bis zum letzten Detail selbst verantworten darf.
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Bei Agenturen wie Accenture Song, SinnerSchrader und Razorfish habe ich die Jahre hinweg Produkte für Kunden wie ADAC, VW, DHL und Audi gebaut – im Team, mit Fachabteilungen, im engen Austausch mit den Kunden selbst.
Mit Tripmii habe ich ein eigenes Startup gegründet, um meine eigene Produktvision zu verfolgen und fullstack umzusetzen. Von der ersten Hypothese bis zum profitablen Produkt.
Die gesammelten Erfahrungen sind mein Fundament als Selbstständiger.
Rufe mich an oder schreibe mir eine E-Mail,
dann sprechen wir ganz unverbindlich über ihr
Produkt!
+49 171 7700298
kontakt@chrizz-gelbach.de
Code schreiben wird mit KI-Tools zur Commodity. Die Antwort auf die Frage, welcher Code überhaupt geschrieben werden sollte und warum wird nun die zentrale Aufgabe, die sich nicht automatisieren lässt. Denn wer nur schneller baut, kommt nicht schneller ans Ziel, sondern produziert nur mehr. KI wird somit auch zum Multiplikator von falschen Lösungen und technischen Schulden.
Zielbild entwerfen
Bevor irgendetwas gebaut wird, klären, was entstehen soll und warum. Das ist keine Formalität mehr, sondern die eigentliche Arbeit.
Ergebnisse beurteilen
Aus dem, was KI liefert, das Richtige erkennen und den Rest verwerfen. Das braucht Urteilsvermögen, nicht nur technisches Wissen.
Produktionsreife sicherstellen
Was live geht, muss stimmen: Sicherheit, Tests, Performance, Review an den kritischen Stellen. Diese Verantwortung bleibt beim Menschen.
Disziplinen zusammenführen
Design, Produkt und Technik nicht mehr getrennt denken, sondern aus einer Hand. Genau das macht einen Product Engineer heute wertvoller, nicht überflüssiger.
Technisches Urteilsvermögen
Erkennen, was tragfähig ist und was nicht – bei Architektur, bei Skalierung, bei KI-generiertem Code. Das lernt man nicht in zwei Wochen, sondern über Jahre und viele Projekte.
Nutzernähe
Verstehen, was Nutzer wirklich brauchen, nicht nur, was Daten zeigen. Dafür muss man mit ihnen sprechen.
Interdisziplinäres Denken
Design, Produkt und Technik nicht als getrennte Phasen behandeln, sondern als eine durchgehende Verantwortung. Wer nur in seiner Disziplin bleibt, tut sich schwer.
Ende-zu-Ende-Ownership
Ein Produkt von der ersten Idee bis zum laufenden Betrieb tragen, nicht nur bis zur Übergabe. Am glaubwürdigsten ist das bei denen, die es schon einmal komplett durchgezogen haben.